Interview über die Bewerbung bei der Feuerwehr.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Hallo Björn, stell dich doch zu Beginn einmal vor.

(Björn) Mein Name ist Björn. Ich bin 32 Jahre alt. Ich bin verheiratet und Vater einer Tochter. Ich wohne in der Nähe von Aachen. In meiner Freizeit treibe ich regelmäßig Sport, sowohl aktiv, als auch in Form des e-sports an einer Konsole.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Was waren deine Beweggründe Dich bei der Feuerwehr zu bewerben?

(Björn) Während meiner Zeit als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr, reifte zunächst aus persönlichen Gründen die Entscheidung nicht Berufssoldat werden zu wollen. Also musste eine berufliche Neuorientierung her. Ausschlaggebende Argumente für die Feuerwehr waren dabei Teamarbeit mit einer hohen Verantwortung jedes Einzelnen und der Umgang mit Menschen sowie das Arbeiten mit Gerätschaften aller Art, was eine gewisse geistige Flexibilität voraussetzt. Das man in diesem Beruf körperlich fit sein muss, motivierte mich zusätzlich.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Wie hast Du dich auf die Einstellungstest vorbereitet?

(Björn) Zunächst habe ich Rat gesucht, wie ich eine Bewerbung gestalte und wie ich mich auf einen Einstellungstest vorbereite. Gott sei dank gab es ein Angebot des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr. Ein Tipp  an alle SaZ an dieser Stelle sei erlaubt, nutzt den Berufsförderungsdienst. Beworben habe ich mich bei insgesamt 4 Berufsfeuerwehren. Bei 3 Feuerwehren wollte ich den Einstellungstest trainieren. Aber die BF zu welcher ich wollte lud mich zeitnah zum Test ein. Durch das Coaching beim Berufsförderungsdienst der Bundeswehr fühlte gut vorbereitet und schaffte den schriftlichen Teil.  Als nächste Hürde stand der sportliche Teil auf dem Programm. Ich bereitete mich 6 Wochen gezielt auf diesen Test vor, indem ich alle Übungen des Tests trainierte und den Parcour in einer Sporthalle nachbaute.Immerhin musste ich mich mit Leuten messen welche im Schnitt 10 Jahre jünger waren als ich. Also gab es nur trainieren trainieren trainieren. Es sei an dieser Stelle aber erwähnt, das ich bereits vorher über eine gute Grundlagenausdauer verfügte.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Woher wußtest du denn welche Übungen im sportlichen Teil gefordert werden?

(Björn) Bereits mit dem ersten Schreiben über den Eingang meiner Bewerbung wurde mir mitgeteilt welche körperlichen Anforderungen gestellt werden. Bei anderen Feuerwehren habe ich telefonisch nachgefragt.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Wie ging es dann weiter?

(Björn) Unmittelbar nach dem Sporttest stand ein persönliches Gespräch an. Ich sollte kurz meinen Lebenslauf erläutern und etwas zu meiner Person sagen. Motivationsgründe für meine Bewerbung, sowie Stärken und Schwächen über mich wurden ebenfalls gefragt. Aber auch auf das Gespräch konnte ich mich durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr vorbereiten. Es gab keine Freske auf die ich unvorbereitet war.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Du hast also fremde Hilfe in Anspruch genommen um das Auswahlverfahren zu bestehen?

(Björn) Natürlich. Wobei die Seminare der Bundeswehr 2 Wochen Unterricht von morgens bis abends bedeutet haben. Und da nichts auf die Feuerwehr zugeschnitten sondern ganz allgemein gehalten war. Dein Bewerbungsmodul gefällt mir da im Nachhinein besser. Hier geht es nur um das Eine. Den Erfolg beim Einstellungstest der Feuerwehr.

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Und die Hilfe hat sich bezahlt gemacht, jetzt stehst du kurz vor der Laufbahnprüfung. Möchtest du noch etwas hinzufügen?

(Björn) Zurückblickend möchte ich noch sagen, das der Einstellungstest, welcher der 1. und Einzige war den ich besucht habe, kein Hexenwerk war. Was aber einzig und allein an der Vorbereitung lag. Ohne fremde Hilfe wäre es nicht gegangen. Und so ist es heute im Einsatzalltag auch. Nur Miteinander kann man die gestellten Aufgaben meistern. Warum sollte man das Auswahlverfahren als Einzelkämpfer bestehen können?

(Einstellungstest-Feuerwehr.de) Danke Björn